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 Kriegsbesprechung +

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Abyss Danjal

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BeitragThema: Kriegsbesprechung +   Sa Feb 15, 2014 9:54 pm

Wer Sascha Dimitri Iwanow & Abyss Danjal
Wann 28. September 1914 | 19:00 Uhr
Wo Gemächer
Handlung Sascha und Abyss befinden sich  zu Hause und zermatern sich den Kopf über das weitere Vorgehen in Sachen Krieg
Einstieg Auf Nachfrage
Vorplay wird nachgetragen
Anschlussplay wird nachgetragen


Zuletzt von Abyss Danjal am Sa Feb 15, 2014 10:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sascha Dimitri Iwanow

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   Sa Feb 15, 2014 10:21 pm



28.September
Sascha Dimitri Iwanow & Abyss Danjal


Der junge Zar hatte die Hände in den Hosentaschen vergraben, während er den Gang zum Arbeitszimmer entlang spaziert war. Dort angekommen ließ er sich an seinem Arbeitstisch nieder. Er las einige Briefe, schrieb Antworten auf solche, signierte sie und versah jeden der Briefe mit einem Siegel. Während er da saß, las und schrieb verging die Zeit wie im Fluge-
Seine Armee steckte gerade mitten im Krieg mit dem Deutschen Reich, doch durch ihren Versuch Frankreich über Belgien zu besetzen fühlte sich England zum Kriegsbeitritt gezwungen und schloss sich ihnen an. Die Deutschen machten sich wirklich keine Freunde und auch auf Saschas Seite schien es, als würden sie die Deutschen bald wieder über ihre eigenen Grenzen zurück drängen können.
Sascha faltete die Hände über dem Kopf und wuschelte sich durch sein schwarzes Haar. Er hatte genug davon, wollte nicht länger darüber nachdenken, weshalb er sich rasch erhob und zum Fenster hinüber schritt um es wieder zu schließen, denn als er den Raum betreten hatte, hatte er es geöffnet, um frische Luft in den Raum zu lassen. Damit sollte das Denken gefördert werden.
Schließlich verließ er sein Arbeitszimmer und begab sich direkt auf den Weg in sein Schlafzimmer. Es war ein guter Monat vergangen seitdem er begonnen hatte sich so intensiv mit der Kriegsführung zu beschäftigen und allmählich ging es ihm auf die Nerven. Wieso hatte er nicht einfach unbeteiligt und neutral bleiben können?

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Abyss Danjal

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   Sa Feb 15, 2014 10:50 pm




28. September


Abyss saß bislang in ihrem Gemach und starrte aus ihrem Fenster. Eigentlich sollte sie sich nützlich machen und ihren Vertragspartner bei der Kriegsführung unterstützen. Aber im Moment rang die Dämonin mit sich, sie hatte heute einfach keine Lust noch über solche Dinge zu sprechen. Irgendwie waren sie erdrückend auch für die Weißhaarige, die schon weitaus Schlimmeres gesehen und auch selbst veranstaltet hatte. Für sie wäre es sicher kein Problem in den Krieg maßgeblich einzugreifen, solange sie jedoch nicht explizit den Auftrag dafür erhielt, würde sie sich auch weiterhin raushalten und ihren Zaren so gut es ging zur Seite stehen. Irgendwie und irgendwann schaffte es Abyss doch noch sich aus ihrem Bett zu kämpfen und aus ihrem Gemach zu schlüpfen auf den Weg zu dem Schwarzhaarigen. Sie konnte ihn nicht mehr in seinem Arbeitszimmer finden, als sie leise eingetreten war, war es menschenleer. Zwar hatte sie schon gespürt dass sich dort nichts mehr befand, aber sie wollte lieber sicher gehen. Vielleicht wusste der Zar wie man sich vor ihr versteckte. Sie konnte den Ruf seiner Seele von seinem Schlafzimmer ausmachen und schritt fest entschlossen darauf zu. Es wäre schließlich nicht das erste und auch nicht das letzte Mal das sie sein Zimmer betrat. Mit einem leisen Klopfen signalisierte sie Sascha, dass sie gleich eintreten würde. Was auch immer er gerade machte, sollte er auf der Stelle unterbrechen um nicht eine peinliche Situation zu gelangen. Schon stand die Langhaarige in im Raum und betrachtete den jungen Herren. Seid ihr mit der Arbeit schon fertig?, stellte sie dem Schwarzhaarigen eine Frage.


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Sascha Dimitri Iwanow

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   Sa Feb 15, 2014 11:03 pm



28.September
Sascha Dimitri Iwanow & Abyss Danjal


Kaum hatte er das Zimmer betreten umhüllte ihn eine wunderbare Stille. Er seufzte laut und begann sich umzuziehen, heute würde er auf das Abendessen verzichten und früher zu Bett gehen, denn nur so konnte er etwas Ruhe bekommen. Seine Gedanken kreisten ständig um den Krieg, das machte einen wirklich verrückt, kein Wunder also, dass er diese plötzliche Stille so genoss.
Vorsichtig knöpfte er sein Hemd auf und streifte es ab, um es anschließend über einen Stuhl zu hängen. Seine Hände wanderten an den schwarzen Ledergürtel, den er öffnete und auch die Hose blieb nicht davon verschont, doch bevor er auch diese Hülle fallen ließ klopfte jemand an der Tür. In der Annahme es sei Aliona behielt er wenigstens die Hosen an, um sie nicht in Verlegenheit zu bringen. Außerdem konnte er auf ein Bewusstloses Dienstmädchen verzichten.
Es war allerdings nicht Aliona, sondern Abyss die geklopft und daraufhin das Zimmer betreten hatte. Als Dämonin und Vertragspartnerin erlaubte sie sich einiges, dagegen konnte er jedoch nichts unternehmen, also ließ er sie tun und lassen was sie wollte, wenn es darauf ankam konnte er immerhin auf sie zählen und das war das wichtigste. Die weißhaarige fragte, ob er mit der Arbeit schon fertig sei, woraufhin er ein einfaches, >>Allerdings <<, von sich gab und sich auf sein Bett setzte. >>Morgen früh muss ich in die Stadt, um die Briefe zu verschicken <<, erklärte er und musterte Abyss mit seinen verschieden farbigen Augen. Ob sie wohl nur gekommen war, um ihn danach zu fragen oder ob die Dämonin noch etwas anderes im Schilde führte?

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   Sa Feb 15, 2014 11:30 pm




28. September


Sie hatte ihren Herren doch tatsächlich beim Umziehen gestört. Ein verschmitztes Grinsen konnte sie sich leider nicht mehr verkneifen. Abyss hatte eben die Gabe ihren Herren immer in solch prekären Situationen zu stören, vielleicht tat sie das Ganze auch mit Absicht. Dazu würde die Langhaarige jedoch schweigen. Zwar war sie eher ein neutraler Dämon, konnte jedoch gemein und hinterhältig bis hin zu böse sein. So ein Kuscheltierdämon war sie ganz Gewiss nicht, bislang hatte sie auch noch keinen solchen Dämon getroffen, aber was nicht war konnte ja noch werden. Die Menschen hatten keine Ahnung wie viele Dämonen sich in ihrer Nähe aufhielten, dies ließ die Weißhaarige immer wieder innerlich lachen. Menschen waren wirklich eine sehr dümmliche Rasse, zumindest der Großteil davon. Sascha zählte sie nicht dazu, auch wenn seine Beweggründe warum er einen Pakt mit einem Dämon geschlossen hatte ebenso minder waren wie die der ehemaligen Vertragspartner von Abyss. Jedoch war niemand so attraktiv wie der junge Zar. Er wusste vermutlich wie er auf Frauen wirkte und wenn ihm danach war nutzte er es schamlos aus. Ihre Frage hatte er ohne zu zögern beantwortet, wie man es von ihm gewohnt war. Er wollte laut seinem Reden also selbst in die Stadt um die Briefe aufzugeben. Was habt Ihr denn noch in der Stadt zu erledigen?, schief grinsend stellte sie ihm diese Frage, auch auf die Gefahr hin, dass er sie nicht beantwortete. Das hatte er ebenso an sich. Sascha konnte sich manchmal ziemlich zieren, was Abyss umso mehr Spaß machte. Für eine Dämonin durfte sie sich in seiner Gegenwart ziemlich viel heraus nehmen, in Anwesenheit fremder Personen mimte sie aber immer die brave, gehorsame Angestellte seines Anwesens.

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Zuletzt von Abyss Danjal am Sa Feb 15, 2014 11:54 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sascha Dimitri Iwanow

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   Sa Feb 15, 2014 11:49 pm



28.September
Sascha Dimitri Iwanow & Abyss Danjal


Sascha gähnte. Nicht, weil er müde war, sondern eher, weil ihn der Krieg so unheimlich langweilte. Er war sich sicher, dass er die Deutschen bald wieder zurück gedrängt hatte, und auch wenn er viele seiner Männer verlor, auf der Seite des Feindes würde es mehr Tote geben. Dafür würde er schon sorgen.
Immer wieder musste er die Familien gefallener Soldaten benachrichtigen lassen, doch das war ihm nicht genug, er wollte ihnen Ehre erweisen. Doch wie sollte er das anstellen?
Abyss war ganz anders als Aliona. Sie reagierte nicht mit Ohnmacht auf seinen nackten Oberkörper sondern bloß mit einem Grinsen. Offensichtlich war sie mehr als zufrieden mit dem, was sie gerade zu sehen bekam. Und dieses Grinsen stimmte auch den jungen Iwanow zufrieden, das polierte sein Selbstbewusstsein ungemein auf, auch wenn das nicht hieß, dass er nicht selbst wusste, wie gut aussehend er war. Mit seinen Augen konnte er jede Frau um den Finger wickeln und er wusste auch, was die Frauen an ihm fanden, weshalb es ihm ein leichtes war sie schamlos auszunutzen. Er war Zar und er konnte mit seinen Angestellten tun und lassen was er wollte.
Natürlich fragte die Dämonin, was er noch in der Stadt zu erledigen hätte, sie hatte heraus gehört, dass er die Briefe selbst in die Stadt bringen wollte. Ein schiefes Grinsen breitete sich in ihrem Gesicht aus, woraufhin er sich wieder erhob und auf sie zu ging. Sein Blick war ernst, genauso so seine Worte, >>Lass' dich überraschen <<. Erst nachdem er sie in die Enge gedrängt hatte blieb er stehen, ließ nur einen kleinen Zwischenraum zwischen ihnen und schenkte ihr ein freches Grinsen. >>Du solltest vorsichtiger sein, sonst wird dich dein Herr für deine Unverschämtheit bestrafen <<, hauchte er ihr ins Ohr, nachdem er sich vorsichtig zu ihr vorgebeugt hatte.

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Abyss Danjal

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   So Feb 16, 2014 12:27 am




28. September


Seinen Oberkörper hatte sie schon zur Genüge gemustert und musste immer wieder feststellen, dass er wirklich gut aussehend war. Auch einen Dämonin ließ so etwas nicht kalt. Vermutlich hatte sie mit ihrem Grinsen gerade sein Selbstbewusstsein gestreichelt, aber sie konnte es sich ab und an einfach nicht verkneifen ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Abyss verfolgte jeder seiner Bewegungen. Wie er sich geschmeidig erhob und langsam auf die zuschritt. Auf dieses Spielchen ging die Weißhaarige nur zu gerne ein und ging die Schritte, die er auf sie zu kam nach hinten, bis sie die Tür in ihrem Rücken spürte. Das schien ihm zu gefallen. Welchem Mann gefiel es nicht, seine Beute in der Enge zu wissen, wo sie sich nur schwer herauswinden konnte. Doch die Dämonin kannte Mittel und Wege und wenn nötig schreckte sie vor Gewalt nicht zurück. Aber hier machte sie eine Ausnahme und ließ ihren Zaren einfach nur machen. Überraschungen waren nicht so ihr Ding. Das erweckt beinahe den Eindruck, dass Ihr mich mitnehmen wollt., gab die junge Frau von sich. Ob es wirklich so war oder nicht, würde sie wohl erst am nächsten Tag erfahren. Es war schließlich nicht so, dass Abyss überall mitgenommen wurde. Der junge Herr konnte auch sehr gut auf sich selbst aufpassen, wäre auch eine Schande wenn er es nicht könnte. Wehrlos war er nicht und jeder der dies von dem Iwanow dachte war entweder dumm oder einfach nur töricht. Die nächsten Worte entlockten der jungen Dame ein Lachen. Er drohte ihr doch tatsächlich sie zu bestrafen. Aber .. aber mein Herr, ich war doch gar nicht ungezogen., gab sie ihm gespielt ängstlich die Antwort oder eher mehr die Rechtfertigung. Ungezogen war sie nicht gerade aber auch nicht folgsam. Sie konnte noch immer seinen heißen Atem auf ihrer Haut spüren und war schon gespannt, was er als nächstes vorhatte. Bei Sascha konnte man sich nie sicher sein.

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Sascha Dimitri Iwanow

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   So Feb 16, 2014 12:50 am



28.September
Sascha Dimitri Iwanow & Abyss Danjal


>>Vielleicht will ich das zur Abwechslung 'mal tun <<, erwiderte er auf ihre Aussage hin, dass sie den Eindruck hätte, er wolle sie mitnehmen. Vielleicht hatte sie recht, vielleicht wollte er nicht allein gehen und tat das ganze wie immer mit dem Thema Abwechslung ab. Nur so musste er nicht ehrlich sein und zugeben, dass er nicht allein gehen wollte und auch, dass er sich in Gesellschaft wohler fühlte. Außerdem musste er sich so nicht zwangsläufig verstecken, sondern konnte in Abyss Anwesenheit sogar als Zar auftreten.
Der Iwanow drängte die weißhaarige wie ein Beutetier in die Enge, die Schritte die er auf sie zu machte, wich sie zurück, bis sie keine Ausweichmöglichkeit mehr hatte und gegen die Tür lehnte. Seinem Grinsen nach zu urteilen gefiel ihm was er tat, denn so fühlte er sich mächtig und überlegen. Um also noch eins 'drauf zu setzen stemmte er die Hände gegen die Tür, nur so konnte er sie psychisch wie physisch an sich binden und ihr keine Fluchtmöglichkeit bieten.
Er fixierte sie mit seinen verschieden farbigen Irden und schwieg einen Augenblick lang, während er ihren Worten Gehör schenkte. >>Aber...aber mein Herr, ich war doch gar nicht ungezogen <<, auch wenn er ihre gespielte Angst erkannte war es ihm geradezu eine Freude sich einen Spaß daraus zu machen so zu tun, als er kannte er es nicht. >>Da haben wir beide wohl verschiedene Definitionen von Ungezogenheit <<, hauchte er und wandte den Blick für einen Augenblick von ihr ab. Nun war er Derjenige, der ihr etwas vormachte. Er spielte den verlegenen Zaren, der sich auf die Unterlippe biss, weil er das Verhalten seiner Bediensteten so irritierend fand.
Dann aber wandte er sich ihr wieder vollkommen zu, nachdem er sich wieder gefasst hatte, doch gab er sie noch lange nicht frei, sondern fixierte sie ein weiteres Mal mit seinen Augen. >>Ich finde du warst die letzten Tage sehr ungezogen <<, sagte er ernst, >>Damit dein Herr dich nicht bestraft solltest du das wieder gut machen <<, fuhr er fort und konnte sich ein leichtes Zucken der Mundwinkel nicht verkneifen.

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   So Feb 16, 2014 1:05 am




28. September


Der Zar konnte einfach nicht ehrlich sein. Er mochte es einfach nicht sich einzugestehen, dass er viel lieber in Gesellschaft war und nicht sonderlich gerne alleine. So gut kannte sie ihn schon, auch wenn sie noch nicht so lange mit ihm zusammenlebte, So ein paar Eigenheiten von ihm waren ihr wohl bekannt. Andersherum war es sicher genauso. Denn es gab genügend Macken, die Abyss selbst nicht gutheißen konnte. Ihr freches Mundwerk war in manchen Angelegenheiten sicher sehr hinderlich, aber sie konnte einfach nicht anders. Es kribbelte, wenn sie nicht die Worte herauslassen konnte, die ihr auf der Zunge brannten. Immer wieder kam der junge Herr mit seiner 'Abwechslung'. Nicht vor allzu langer Zeit war es die Abwechslung mit Alionas Kleidung. Die Weißhaarige ließ seine Aussage unkommentiert, schaute ihm immer noch in seine verschiedenfarbigen Augen. Wie immer hielten sie die Dämonin in ihrem Bann. Die Hände von dem Schwarzhaarigen waren an der Tür abgestützt und machten eine Flucht beinahe unmöglich, wenn man nicht Limbo tanzen wollte.
Sascha fand also, dass die Langhaarigen ungezogen war. Gespielt schmollend zog die junge Frau ihre Unterlippe vor und blickte ihn mit mitleidigen Augen an. Er konnte doch nicht wirklich davon ausgehen, dass sie hier Ernst machte? Aber so wie sie schien auch er solchen Spielchen nicht abgeneigt zu sein. Darum vertrugen sie sich meist auch so gut. Für einen kurzen Moment hatte sich der Schwarzhaarige von seiner Beute abgewandt und ein kurzes Grinsen huschte über ihre Lippen, als er sich auch schon wieder zu ihr wandte. Der russische Zar fand sie in den letzten Tagen sehr ungezogen und forderte sie es wieder gut zu machen. M..mein Herr, sagt mir wie und ich werde es tun., wisperte sie ihm zu und schaute verlegen zur Seite um seinen intensiven Blick zu entgehen.

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   So Feb 16, 2014 1:24 am



28.September
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Verlegen hatte sie den Blick abgewandt nachdem sie ihm zugeflüstert hatte, dass er ihr sagen sollte was und sie würde es tun. Was sollte er sie tun lassen? Ehe sie sich versah ließ er gelangweilt von ihr ab. Wieso sollte er ihr sagen, was sie tun sollte? War es nicht viel spannender für ihn sie etwas tun und sich überraschen zu lassen?
>>Du solltest dir etwas einfallen lassen, wenn du deinen Herrn nicht verärgern willst <<, sagte er und ging zurück zum Bett, um die Decke zurück zu streifen und sich auf die Matratze zu setzen. Er zog sich die Stiefel aus und stellte sie akkurat neben das Bett.
Sein Blick wanderte zu Abyss, sicher hatte sie etwas anderes von ihm erwartet, eine freche Antwort oder vielleicht sogar einen Befehl etwas zu tun, das sie mit Sicherheit nicht tun wollte. Stattdessen ließ er sie zurück, forderte, dass sie sich etwas überlegte und er war sich sicher, dass sie wusste, was er von ihr erwartete.
Also wartete er auf eine Reaktion, er kannte sie mittlerweile gut genug, um zu durchschauen, dass sie ihm nur etwas vormachte. Was sie sagte meinte sie nicht ernst. Auch wenn ihm bewusst war, dass er von seiner Vertragspartnerin verlangen konnte wonach auch immer ihm war. Sie würde gezwungen sein seinen Befehl auszuführen, doch das war nur halb so spaßig wie es sie erahnen und tun zu lassen. Darum spielte er den verärgerten Zaren und Herren.

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   So Feb 16, 2014 1:37 am




28. September

Ein wenig überraschte sie seine Reaktion. Er hatte einfach so von ihr abgelassen. Nicht jedoch ohne sie aufzufordern, dass sich Abyss etwas überlegen sollte, damit er nicht mehr verärgert war. Noch ehe sie sich versah, schlenderte er zu seinem Bett, zog sich seine Stiefel aus und stellte sie, wie immer akkurat vor sein Bett. Der Schwarzhaarige genoss seinen Status und vor allem die Macht die er über die Menschen hatte auch über die Dämonin. Es war für ihn ein leichtes, der Weißhaarigen irgendeinen Befehl zu erteilen, denn sie ausführen musste, so wie es der Vertrag verlangte. Oftmals verfluchte sie ihren Vertragspartner und wünschte sich abgelehnt zu haben. Doch seine Seele war zu verlocken, als das sie hätte wiederstehen können. Für einen Dämon verströmte sie einen betörenden Duft und die Farbe seiner Seele zog Dämonen magisch an. Doch die Langhaarige ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen. Sascha erwartete, dass sie sich etwas einfallen ließ um in milde zu stimmen. Wie Ihr wünscht, mein Herr., wandte sie sich an ihn und stieß sich von der Tür ab um geschmeidigen Schrittes auf das Bett zu zu steuern. Mit dem Rücken zu ihrem Zaren stehend, schnürte sich die Langhaarige ihre Stiefel auf und zog sich diese von ihren schlanken Beinen. So schnell, dass es für das menschliche Auge nicht zu erfassen war, war sie hinter dem Zaren auf dessen Bett gekrabbelt und hatte von hinten ihre Hände auf seine Schultern gelegt. Ihr seid sehr verspannt., stellte die Lilaäugige fest und fing an ihn zu massieren in der Hoffnung es würde dem Zaren gefallen. Schließlich hatte sie ihm schon eine Show geboten als sie sich die Stiefel von ihren Beinen entfernt hatte. Abyss war sich sicher, dass der Schwarzhaarige ihre Geste sehr zu schätzen wusste, denn es war leider wirklich eine Tatsache, dass er sehr verspannt war und so ließ es sich nicht gut arbeiten und das wäre angesichts des Krieges nicht sonderlich vorteilhaft.

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Sascha Dimitri Iwanow

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   So Feb 16, 2014 1:58 am



28.September
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Sascha war nun doch etwas überrascht, als sie mit den Worten, >>Wie ihr wünscht, mein Herr <<, auf ihn zuschritt um ihm eine unvergessliche kleine Show zu bieten. Erst war er etwas irritiert, weil sie ihm den Rücken zugekehrt hatte, doch rasch begriff er was Sache war. Die eleganten Bewegungen und der Anblick ihrer schönen schlanken Beine weckte in ihm doch einen Instinkt, eine Begierde. Bei diesem Gedanken jedoch verbarg der junge Zar das errötete Gesicht hinter dem Handrücken und wandte den Blick ab. Komisch, dass er sich noch immer unwohl fühlte, obwohl er Abyss schon viel näher gespürt hatte.
Es hatte nur einen Wimpernschlag gedauert, schon saß die Dämonin hinter ihm auf dem Bett und legte die Hände auf seine Schultern, >>Ihr seid sehr verspannt <<, bemerkte die langhaarige und begann ihn zu massieren. In der Tat. Er war verspannt und das lag ganz sicher daran, dass er den gesamten Monat damit verbracht hatte über Briefen und Verträgen zu hängen, zu lesen und zu schreiben ohne sich für einen Augenblick zu entspannen. Ihre Finger glitten weniger sanft und zaghaft über seine Muskeln, als die Alionas, die sich nicht einmal traute ihren Herrn zu schlagen, um ihn vor dem Erstickungstod zu bewahren. Und nur deshalb konnte er ein leises, zufriedenes Stöhnen nicht unterdrücken.
Ein Lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus, während er fast zufrieden den Kopf hängen ließ, um der Dämonin freie Bahn zu lassen. Doch jetzt, wo sie sich präsentiert hatte reichte die Massage dem jungen Iwanow nicht. Er wollte mehr. Es dauerte also keine Sekunde, da hatte er sich zu ihr umgedreht und sie zur Seite auf die Matratze gedrückt. Sascha hielt sie fest und wieder fühlte er sich überlegen. >>Wenn das deine Art ist dich bei deinem Herrn gut zu stellen, sollte ich ein glücklicher Herr sein <<, meinte er und seinen Worten folgte ein freches Grinsen, ehe er seine Lippen auf ihre drückte um sie fordernd zu küssen. Es war nicht das erste Mal, dass die beiden so intim mit einander waren, doch es war bisher nicht allzu oft vorgekommen. Erst war es ihm unangenehm gewesen, immerhin war das erste Mal ein Ausrutscher gewesen, doch dann wiederholte sich dieser Ausrutscher und die beiden befanden sich an dem Punkt, an dem sie sich nun befanden.

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   So Feb 16, 2014 2:55 pm




28. September
Abyss hatte sicher die richtige Wahl getroffen, wie sie ihren Herren wieder milde stimmen konnte. So ganz ohne Hintergedanken war der Körperkontakt auch nicht, denn es wäre nicht das erste Mal, dass sie sich näher kommen würden als jetzt. Ein verschlagenes Grinsen konnte sich die Dämonin nicht verkneifen, denn sie konnte das aufkommende Verlangen von Sascha spüren. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis er sie unter sich festnagelte und weiterging. Trotzdem hatte die Massage etwas Gutes, die Weißhaarige versuchte wirklich die Verspannungen mit gekonnten Fingern zu lösen und entlockte dem jungen Zaren ein zufriedenes Seufzen. Aliona wäre für diesen Job wohl gänzlich ungeeignet, da sie ihren Herren nicht einmal vor dem Erstickungstod hätte bewahren können, da sie es nicht für angemessen hielt ihren Herren grob anzufassen Vielleicht musste Abyss Aliona einmal unter ihre Fittiche nehmen und ihr zeigen wann es angebracht war Gewalt gegenüber ihren Herren anzuwenden. Dieser Punkt kam auf ihre To-Do-Liste.
Kaum vorhersehbar war die nächste Tat des Iwanows, denn schon wenige Augenblicke später hatte er die junge Dämonin unter sich auf der Matratze festgenagelt und machte ihr abermals eine Flucht unmöglich. Er war doch wirklich ein Mann, der es liebte anderen überlegen zu sein und sie zu dominieren. Aber Abyss konnte nicht abstreiten, dass es ihr nicht gefiel. Mit weit aufgerissenen Augen schaute sie zu ihrem Herren auf. Doch bevor sie auch nur einen gelogenen Spruch von ihren Lippen hauchen konnte, wurde sie fordernd von Sascha geküsst. Es war sicher schon einige Wochen her, seit sie so intim miteinander waren und jedes Mal war es wieder anders und neu. Die Weißhaarige ließ sich nur zu gerne darauf ein und öffnete für den Schwarzhaarigen ihren Mund, damit dieser ihren Kuss noch weiter vertiefen konnte.

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   So Feb 16, 2014 3:16 pm



28.September
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Dieser Kuss war nichts neues für den Iwanow und doch war er unfassbar aufregend. Es war, als würden tausende feine elektrische Schläge durch seinen Körper fahren, dabei war es bloß ein Kuss den die weißhaarige erwiderte. Sie öffnete ihren Mund sodass der junge Zar nicht widerstehen konnte seine Zunge zu gebrauchen und mit dieser die ihre zu umkreisen. Es dauerte einen Augenblick, ehe er von ihr abließ und sie wieder frei gab. Ganz ohne Worte setzte er sich wieder auf und wandte den Blick von seiner Verrtagspartnerin ab. Konnte es richtig sein so weit zu gehen? Hah. Was interessierte es ihn, ob sie sich in ihn verliebte oder nicht? Dämonen hatten doch nicht einmal Gefühle, also würde sie sich ganz sicher nicht in ihn verlieben und selbst wenn, er war ihr Herr, der Zar ganz Russlands, er konnte tun und lassen was auch immer er wollte! Innerlich brodelte Sascha, doch wusste er nicht wieso. Um sich zu beruhigen atmete er einmal tief durch.
>>Der Krieg lässt mich keine ruhige Minute finden <<, waren seine Worte ehe er einfach umkippte und eingeschlafen war. Tatsächlich war es ihm noch nie passiert, dass er seiner Beute auswich, dass er sie frei gab ohne mit ihr gespielt zu haben und auch, dass er einfach eingeschlafen war. Doch es war verständlich, immerhin hatte er die letzten Wochen nur wenig Schlaf gefunden, der Krieg zerrte an seinen Nerven und er hasste es in seinem Schloss eingesperrt zu sein, obgleich er hier alles hatte.
Sein schwarzes Haar fiel ihm ins Gesicht und so wie er schlief sah er viel friedlicher aus, als er sich in der Realität gab. Sascha war ein kluger junger Mann und nur halb so kalt und herzlos wie er zu sein vorgab. Der Respekt galt also seiner Fassade und weniger seinem wahren Ich. Manchmal wünschte er sich jemandem zeigen zu können wer er wirklich war, doch niemand würde es verstehen oder sein Innerstes sehen wollen. Was jedoch viel schlimmer war als das war, dass er der junge Zar es nicht übers Herz brachte, dass sich jemand um ihn sorgte. Deshalb war er so gut darin geworden diese Maske der Stärke und Überlegenheit aufrecht zu erhalten.

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   So Feb 16, 2014 3:45 pm




28. September
Wie nicht anders zu erwarten, nahm der Schwarzhaarige die Einladung von Abyss an und umkreiste ihre Zunge mit seiner. Doch schon nach wenigen Augenblicken zog sich der junge Zar zurück, ließ sogar von der Weißhaarigen ab was ziemlich unüblich für ihn war. Er setzte sich wieder in seinem Bett auf und schien in Gedanken ganz wo anderes zu sein als hier. Der Krieg war also schuld daran, dass er sich so sonderbar verhielt. Sowas ließ auch den Schwarzhaarigen nicht kalt, was ziemlich verständlich war. Immerhin musste er den Familien die schlechte Nachricht überbringen wenn jemand im Krieg gefallen war. Keine leichte Aufgabe und es war immer wieder schwer die richtigen Worte zu finden. Jeden Tag musste der junge Zar Briefe beantworten, verfassen und Verträge vorbereiten, das zerrte wirklich an den Nerven, darum würde ihm ein wenig Entspannung gut tun. Aber wie es schien gönnte er sich nicht einmal das. Ziemlich traurig. Abyss stützte sich auf ihren Händen ab und betrachtete den Rücken des jungen Herren. Und schon im nächsten Moment ließ er sich in sein Bett plumpsen, hielt die Augen geschlossen und es war nur mehr der gleichmäßige Atem zu hören. Die Arbeit hatte ihn ganz schön mitgenommen, dass er sogar seine Spiele unterbrach und einfach so einschlafend umkippte. Ein Lächeln legte sich auf die Lippen der Weißhaarigen, er war eben doch noch jung. Vorsichtig um ihn nicht zu wecken, rappelte sich die Langhaarige auf und strich ihm sanft die verirrten Haarsträhnen aus seinem hübschen Gesicht. Mit ihrem Können hatte sie ihn auch ohne dass er aufwachte unter die Decke bugsiert, schließlich wäre es fatal, wenn er sich erkälten würde jetzt zu so einer wichtigen Zeit. Abyss machte jedoch keine Anstalten das Schlafgemach des Zaren zu verlassen sondern ließ sich auf der anderen Seite des Bettes nieder, drehte sich zu dem noch immer schlafenden Zaren und stützte ihren Kopf mit der Hand ab. So konnte sie seinen Schlaf überwachen und vielleicht wurde er an diesem Abend noch einmal munter, damit sie noch ein wenig die weitere Vorgehensweise besprechen konnte. Der Krieg schlief nie. Aber sollte es nicht der Fall sein, würde sich die Weißhaarige erst aus seinen Gemächern begeben, wenn Aliona kurz davor war ihren Herren aus den Federn zu schmeißen.

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   So Feb 16, 2014 4:21 pm



28.September
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Sascha war ganz anders wenn er schlief. Er war nicht mehr der coole Typ den alles kalt ließ, sondern schweigsam, ruhig und gelassen, doch nicht unbeteiligt. Ganz im Gegenteil, wenn er schlief neigte er dazu zu viel zu sagen und manchmal waren es Dinge die er sich selbst nicht einmal eingestanden hätte. Sein Atem ging gleichmäßig und wie ein kleiner Junge zog er sie Beine etwas an, um in eine angenehme Schlafposition zu gelangen. Es tat ihm wirklich gut, diese kleine Verschnaufpause, auch wenn er deshalb das Abendessen verpasste. Aliona würde sicher enttäuscht sein und vielleicht nach ihm sehen, gut also, dass er gerade nichts mit Abyss anstellte, immerhin ersparte er ihr so einen Herzinfarkt und eine Ohnmacht. Aliona war ein gutes Dienstmädchen, das sich immer um das Wohl ihres Herren sorgte, also kam es nicht selten vor, dass sie nach ihm sah und sich nach Wünschen erkundigte.
Während er schlief kletterte Abyss aus seinem Bett, um ihn zuzudecken und sich ihm gegenüber auf das riesige Bett zu legen. Im Schlaf murmelte er etwas unverständliches und ehe sich die Dämonin versah hatte er schon seine Arme um sie geschlossen und eine Hand an ihren Hinterkopf gelegt um sie näher zu sich heran zu ziehen. Dann verharrte er in dieser Position.
Der Krieg war noch immer in Vollem Gange und auch wenn er sich jetzt ausruhte, der Krieg tat es nicht, weshalb er schon wieder erwachen musste. Es war an der Zeit weitere Vorkehrungen zu treffen und Dinge zu beschließen die für den Krieg unausweichlich und wichtig waren.
Leider blieb der junge Zar auch im Traum nicht vom Kriegsgeschehen verschont. Er träumte wie eine Streitmacht das Schloss überrannte und seine Angestellten tötete. Aliona blieb nicht verschont und wurde vor seinen Augen ermordet, während er nach und nach qualvoll hingerichtet wurde. Bei diesem Anblick wurde ihm so flau und so schwindelig, dass er zusammen zuckte und aus dem Traum erwachte. >>Gnnh...<<, machte er und presste sich eine Hand an den Kopf. Was für ein furchtbarer Traum. Zum Glück hatte er Abyss nicht sehen müssen, wer wüsste, wie er sonst drauf wäre, wo sie doch gerade bei ihm war. >>Nicht 'mal im Schlaf habe ich meine Ruhe <<, murmelte er und setzte sich auf. >>Also, was schlägst du vor, wie fahren wir fort? <<, fragte er die weißhaarige, die eventuell mehr Erfahrung in der Kriegsführung hatte als er selbst, was er natürlich nie im Leben zugegeben hätte. >>Sollen wir den Engländern und unseren französischen Freunden einen Besuch abstatten? <<

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Abyss Danjal

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   So Feb 16, 2014 5:25 pm




28. September


Kaum hatte sie den Zaren unter die Decke verfrachtet, wurde sie auch schon mit einem Ruck zu ihn gezogen. Anscheinend brauchte er in diesem Moment eine Wärmequelle. Wobei Abyss gar nicht wusste, ob sie überhaupt Wärme ausstrahlte. Sollte dies nicht der Fall sein, so schien sich der Herr des Hauses nicht daran zu stören. Doch so schnell er auch eingeschlafen war, so schnell war er auch wieder aus seinen Träumen erwacht. Wenn man überhaupt von Träumen sprechen konnte, denn Abyss konnte die Angst spüren, die von ihm ausging. Anscheinend waren es eher Alpträume gewesen. Kaum das er erwacht war, wollte er schon wieder über das geschäftliche Sprechen, ein leises Kichern entwich der Kehle von Abyss. Er war eben durch und durch der Zar Russlands. So konnte er sich nie entspannen, wobei er sich erst zur Ruhe setzte, wenn der Krieg vorüber war, so zumindest war er einzuschätzen. Noch immer lag die Langhaarige neben ihm im Bett, was ihn nicht störte. Die Weißhaarige wollte gerade zu einer Antwort ansetzen, als der Iwanow auch schon einen weiteren Vorschlag machte. Das war vielleicht gar keine so schlechte Idee, aber es brauchte einiges an Vorbereitungszeit. Ihr könntet das weitere Vorgehen zuerst mal mit Euren Verbündeten besprechen, bevor Ihr ihnen einen Besuch abstattet., schlug sie ihm vor. Ob er es jedoch genauso machte, war schlussendlich seine Entscheidung. Um ehrlich zu sein, hatte die Dämonin auch nicht sonderlich viel Kriegserfahrung, sie war eher dazu da um gleich zu zerstören und Unheil über die Welt zu bringen. Aber das war von Vertragspartner zu Vertragspartner verschieden. In all den Jahren die sie schon bei Sascha lebte, musste sie kaum Verbrechen begehen, außer es ließ sich aus ihrer Sicht nicht vermeiden, was hin und wieder schon vorgekommen war. Aber von dem hatte der junge Zar keine Ahnung. Schließlich kannte er das gesamte Ausmaß ihrer Kräfte nicht.

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Sascha Dimitri Iwanow

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   So Feb 16, 2014 6:50 pm



28.September
Sascha Dimitri Iwanow & Abyss Danjal


Nachdem er also aus diesem Albtraum aufgeschreckt war hatte er sich aufgesetzt und einmal tief durchgeatmet. Es war nur ein Traum gewesen. Oder? Alles was er wusste war, dass Abyss wohlauf war, doch wie stand es um Aliona und seine anderen Bediensteten? Etwas irritiert fixierte der schwarzhaarige das Fenster um hinaus zu sehen, doch vom Bett aus konnte er gerade einmal den Himmel sehen. Es war dunkel und sicher war schon viel Zeit vergangen während er geschlafen hatte.
Sascha war kein Narr, natürlich war das bloß ein Traum gewesen, sonst wäre er selbst nicht mehr am Leben, also riss er sich letztlich von diesem Gedanken los und wandte sich an Abyss mit der Frage wie sie vorschlug fortzufahren. Sollte er wohl seinen Verbündeten einen Besuch abstatten?
>>Das können wir auch, wenn wir dort sind <<, erwiderte er ernst und verzog nicht einmal das Gesicht dabei. Natürlich konnten sie ihr weiteres Vorgehen auch von Angesicht zu Angesicht mit ihren Verbündeten besprechen. Außerdem käme der junge Zar so wieder außer Haus. Eine Reise würde ihm jetzt sicher gut tun und sein Volk mit Sicherheit milde stimmen, wenn es erfuhr, dass er auf dem Weg zu seinen Verbündeten war.
Dann breitete sich Plötzlich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus. >>Genau genommen sind alle Vorkehrungen bereits getroffen <<, sagte er und fuhr fort, >>Wir fahren nach London, sobald wir eine Besätigung erhalten haben <<

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Abyss Danjal

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   So Feb 16, 2014 7:09 pm




28. September

Er wollte also nicht zuerst Briefkontakt herstellen sondern gleich zu seinen Verbündeten reisen. Abyss konnte es nur recht sein. Schließlich war sie noch nicht sonderlich oft wo anders, außer in Russland. Doch bislang war auch noch nicht geklärt, ob sie überhaupt mitfahren würde und wie es mit Aliona aussah. Immerhin konnte er die junge Dame nicht sich selbst überlassen. Die Türkishaarige war nach wie vor auf den jungen Zaren fixiert, schließlich hatte er sie gerettet. Es würde ihr sicher das Herz zerreißen nicht an seiner Seite zu sein und zu wissen, dass es ihm gut ging. Abyss stellte sich gerade vor, wie sie auf die Nachricht reagieren würde, dass ihrem Herren etwas passiert war. Es würde sicher eine Welt für sie zusammenbrechen. Sascha war für sie der Ritter in der glänzenden Rüstung und das bekam man auch oft genug zu spüren. Die Weißhaarige schaute zur Seite als es sich regte und konnte ein Grinsen auf den Lippen des Schwarzkopfs erkennen. Diese Gefühle und Regungen waren der Langhaarigen ebenso wenig fremd wie der Körperkontakt den sie miteinander teilten. Abyss hatte schon oft Wort für ihren Herren erhoben, wenn sie Besorgungen für ihn erledigte und mitbekam wie hinter seinem Rücken über ihn gesprochen wurde. Jedoch verschwieg sie diese Vorkommnisse immer geflissentlich vor dem Iwanow. Warum überrascht mich das jetzt nicht?, grinste nun auch die Dämonin. Er fragte zwar nach Meinungen aber schlussendlich hatte er immer schon alles beschlossen egal was man antwortet. Darüber konnte die Langbeinige nur den Kopf schütteln, er war eben unverbesserlich.

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Sascha Dimitri Iwanow

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BeitragThema: Re: Kriegsbesprechung +   Mo Feb 17, 2014 8:29 pm



28.September
Sascha Dimitri Iwanow & Abyss Danjal


Das Grinsen verschwand rasch aus seinem Gesicht, als er Abyss rhetorische Frage hörte, wieso sie nun nicht überrascht war. Etwas verwundert sah er sie an. Wieso war sie nicht überrascht? Vielleicht, weil der junge Zar Entscheidungen traf und erst im Nachhinein die Meinung eines anderen einholte. Man würde ihm jedoch nicht den nötigen Respekt erweisen, würde er jedes Mal vor einer wichtigen Entscheidung den Rat eines anderen einholen. Er war Zar Russlands, da war es besonders wichtig selbstständig und sicher zu sein. Darum gehörte das wohl zu seinen Schwächen.
>>Bring Aliona schonend bei, dass wir gemeinsam reisen werden <<, bat er die langhaarige Dämonin und sah zum Fenster hinaus. Die Dunkelheit verschlang die Wälder und alles, was sich in dessen Umgebung befand. Natürlich schloss Sascha sich selbst und seine treue Vertragspartnerin in diese Reise mit ein. >>Wir reisen ab, sobald wir eine Antwort von Lady Laval oder Lady Phantomhive erhalten haben, eine von ihnen muss uns Unterkunft gewähren <<, erklärte er und seufzte, eine von ihnen musste genügend Einfluss haben, um ihn mit der Königin vertraut zu machen. Nicht, dass sie einander nicht kannten, doch traute er der alten nicht über den Weg.
Ihm war nicht entgangen wie Abyss den Kopf geschüttelt hatte, also drückte er sie auf die Matratze, stemmte sich über sie und küsste ihren Hals ehe er sich neben sie legte, den Kopf jedoch nicht abwandte. Noch immer waren seine Lippen ihrem Hals so nahe, doch längst rührte sich der junge Zar nicht mehr. Er war eingeschlafen.

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