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 Geld des gierigen Tod

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BeitragThema: Geld des gierigen Tod   Do Dez 26, 2013 11:14 pm

Wer Scarlett und Cicero
Wann 30 Juli 1914 (Nachmittagszeit)
Wo Trunkene Jägersmann//Anwesen von Richard o Connor
Handlung
*Absprache mit dem Wirt
*Neues Ziel
*Einbruch in das Anwesen von o Connor
*der Tod des Gierigen
*letzte Absprachen
*die Flucht
Einstieg per PM wer dazu möchte
Vorplay die ersten Schritte
Anschlussplay
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   Do Dez 26, 2013 11:29 pm

Die Hufe trapften auf dem Stein, während Sie durch die düsteren Gassen von London durchstreiften. Einige neugierige Passanten versuchten in die recht düster gestaltene Kutsche zu sehen, während Scarlett ihrem Ziel immer näher kam. Schließlich hielt die Kutsche an und Scarlett wartete bis Cicero ihr geholfen hatte aus zu steigen.

Ein heruntergekommene Kneipe die schon bessere Zeiten gesehen hatte war also das was die Mutter der Nacht gemeint hatte. Schließlich betrat Sie den Ort und musste sofort mit ihrem Ärmel ihren Mund und Nase zuhalten. Der Geruch von Schweiss, Alkohol, Rauch und Schimmel waren für die Adlige fast unerträglich, dennoch schritt Sie weiter voran zum Wirt der Sie nur verwirrt ansah.

"Hey du hübsches Ding, was macht eine so unberührte Perle bei uns rauen Männern? Suchst du jemand gutes für eine nicht mehr so langweilige Nacht?" fragte der Wirt und mit seinen schallenden Gelächter brachte er das andere Gesocks dazu mit zu lachen. Sie wusste das Cicero sich nicht zurück halten würde aber Scarlett gab ihn mit einem Handzeichen zu verstehen das er sich beruhigen sollte. Schließlich sah Sie zu dem ungepflegten stoppeligen und schmutzigen Gesicht, das vor Schweiss nur so trifte. "In letzter Zeit gebetet?" fragte Sie ihn und ein dunkles Lächeln folgte. Sofort verstummte er und mit seinen großen Prankenähnlichen Händen schloss er die Tür auf und schubste Scarlett fast schon in den Raum hinein.

"Ihr kommt von der Mutter der Nacht? Ich glaub es ja gar nicht es funktioniert. Also...es gibt da so ein Schnösel der mich aus dem Geschäft drängen will. Seine Bezahlung ist gut aber ich mag meine Kneipe und schließlich hab ich alles selbst aufgebaut. Er wollte aber ein Nein nicht akzeptieren und wie ihr seht hat er meinen Laden ganz schön auseinander genommen. Tötet diesen Schösel für mich und ihr bekommt eine Belohnung" sagte er und sah bereits sein Problem gelöst doch die Sache hatte einen Hacken. "Nur auf Vorkasse Herr Wirt, so sind die Regeln" erklärte Scarlett und wartete. Da Sie nun sein Auftrag kannten und auch wenn es dem Wirt nicht gefiehl, was man an seinen Gesichtsausdruck sah, er bezahlte dennoch brav mit einem gut gefüllten Beutel, den die Adlige schnell in ihren Mantel verstaute. "Ihr werdet schon bald vom Tod dieses Mannes erfahren, einen schönen Tag der Herr" sagte Sie und verschwand wieder aus dem Zimmer sowie aus der Kneipe.

Als Sie draussen war, musste Scarlett husten und übergab sich fast schon, doch die Adlige wusste wie Sie sich zusammenreissen konnte und stieg daher schnell in die Kutsche ein. Schließlich sah Sie zu Cicero der sich sicher um Sie sorgte. "Dieser Geruch...wie kann man dies nur ertragen. Wo lebt dieser o Connor, ich habe seinen Namen bereits vernommen...irgendwo in London besitzt er ein Anwesen" seuselte Scarlett vor sich hin.
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   Sa Dez 28, 2013 5:36 pm

Es war ein nicht allzu langer, doch beschwerlicher weg. Cicero und Scarlett verbrachten den ganzen weg gemeinsam in der kabine der Kutsche während ein von Cicero beschaffter Diener die Kutsche fuhr.
Di großen Steine aus der die Straße gebaut war machten den beiden etwas zu schaffen das die Kutsche dadurch sehr holperte und den Rädern nicht sehr gut tat.
Sie betraten die Dunklen gassen der Stadt und die Kutsche kam zum stehen.
Cicero öffnete die Tür und half Scarlett heraus.

Die junge Scarlett in die Kneipe gehen sehend mit ihrem Ärmel an der nase gehalten, schaut cicero ihr hinterher, sein Gesichtsausdruck zu urteilen war er ganz und garnicht erfreut was er hörte, wie die Männer zu Scarlett sprachen. Scarlett bat Cicero sich zurück zu halten Cicero war sehr wütend und man sah in seinen Augen schon die Wut in sich zusammenbrausen als es auf einmal still wurde.
Der Barkeeper erfuhr, das wir im Auftrag der Mutter der Nacht unterwegs waren.
Er schnappte Scarlett bleichen Gesichtes und ernsteren Blickes und verschwand mit ihr in einem hinterzimmer.
Cicero nahm sich die zeit und Rief ein paar der männer in der Bar um einen Tisch. " kommt meine Freunde kommt, lasst Cicero euch etwas zeigen!"
Cicero lacht finster und verrückt vor sich hin und Demonstriert ihnen das fünf Finger Messer spiel.
"schaut nun ganz genau her hihihi" Cicero began. Dabei sang er krankhaft und voller freue sein Messerspiel lied." -Oh, I have all my fingers, the knife goes chop chop chop
If I miss the spaces in between, my fingers will come off
And if I hit my fingers, the blood will soon come out
But all the same, I play this game, cause thats what its all about
Oh, CHOP CHOP CHOP CHOP CHOP CHOP CHOP
Im picking up the speed
And If I hit my fingers then my hand will start to bleed-"
Er tat es anfangs langsam und sicher os das jeder sah, das es kein Trick ist. Dann wurde er schneller. und schneller.. und NOCH schneller! Die Augen der läute kamen kaum noch hinterher. Dann stoppte er und Stach im selben moment das Messer in den Tisch.
Die Leute kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus als sie sahen, das seine Finger unversehrt waren.

Ein wenig später kam Scarlett wieder aus der Bar heraus und schien erleichtert zu sein. Sie husteteund übergab sich fast wegen dem gestank.
"Herrin, seid ihr in Ordnung? kann Cicero euch etwas bringen? "
Scarlett zögerte nicht und begab sich schnell wieder in die Kutsche.
Sie verstand nicht wie man diesen geruch ertragen konnte und murmelte etwas von einem O' Conner vor sich hin.
Cicero kann sich nicht an einen o Conner erinnern. meint aber es schnell herausfinden zu können.
"Herrin wenn ihr gestattet. Cicero würde sich für euch umhören und schnell herausfinden, wer und wo dieser o Conner ist den ihr sucht. natürlich.. nur wenn ihr gestattet versteht sich hehe... wenn ihr es selbst herausfinden wollt, sthet cicero euch nicht im Wege." Cicero versuchte schon zu planen wie die weiteren schritte jetzt verlaufen könnten während die Kutsche sich in bewegung setzt in richtung der Villa Phantomhive.
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   Sa Dez 28, 2013 6:28 pm

Natürlich hatte Scarlett nicht mitbekommen welche Tricks er hinter ihren Rücken zeigte, schließlich wollte er Sie sicher nicht erschrecken und machte es daher heimlich. Als Sie endlich in der Kutsche zurück war fühlte sich Scarlett gleich besser und füllte ihre Lungen mit frischer Luft.

Cicero machte sich Sorgen und wollte ihr gleich etwas bringen, doch Scarlett lehnte dies mit einer leichten Bewegung ihres Kopfes ab. Schließlich fragte er noch wie Sie etwas über o Connor erfahren wollte, allein oder mit Hilfe. Als es ihr langsam besser ging sah Sie zu Cicero und dies mit einer leichten grünfärbung um die Nase. "Finde alles heraus über ihn und wo er lebt, ich will alles wissen, solange soll die Kutsche mich einmal um den Block fahren...die Zeit sollte reichen oder?" fragte Scarlett und lächelte wieder leicht. "Du bist doch schließlich mein verrückter und äußerst teuflische Diener oder nicht?" fragte Scarlett und atmete noch einmal tief ein und aus.
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   So Dez 29, 2013 9:52 pm

Scarlett lehnte ab von Cicero etwas an zu nehmen und will das Cicero etwas über diesen o Conner herausfindet.
Sie meint Cicero wird es schon schaffen, während sie mit der Kutsche einmal um den ganzen Block fahren würde. Cicero willigte ein und machte sich auf durch die Gassen. Dabei verschwand er in einer kleinen Rauchwolke. Heimlich still und leise huschte er durch die Gassen. Fast unsichtbar durch die Gassen. Nicht einmal die herumstreunernden Katzen bemerkten ihn. Nur den kleinen luftzug den er durch seine hohe geschwindigkeit hinterließ. Doch ließen sie sich nicht weiter stören.
Er huschte weiter und blieb im nächsten moment stehen. Das Haus seines Informationsmannes war in sicht. Cicero verhielt sich unauffällig und begab sich in das kleine Gebäude.
Die knarrende Tür offnete sich langsam und Cicero trat herein. Er schloß die Tür hinter sich und schaute sich um. Es war ein kleiner laden. alt und heruntergekommen. Die Fenster waren zu genagelt und Licht dringte nur beschwerlich ein. Es war vorerst niemand zu sehen. An den Wänden angelehnt wahren mehrere Hölzerne Kisten gestellt. Sie alle ähnelten sehr der Tranzportkiste der Mutter der Nacht. Vorsichtig ging Cicero durch den Ruam als er aus einer Dunklen Ecke eine unheimliche Stimme vernahm. Sie klang sanft, teif, zur selben zeit aber auch verrückt.
"Kann ich etwas für euch tun, Fremder? hehe"
Ciceros blick wandte sich der dunklen ecke zu in der die Person sich befand. Seine augen wurden von den schatten im raum bedeckt und nur sein teuflisches lächeln war zu sehen. Zu gut zu sehen.
"Lasst mich raten. ihr sucht nach jemanden? Vielleicht sogar nach jemand wichtigem?"
Cicero starrte weiterhin in die ecke und die person trat aus den schatten heraus. Er besaß fast das selbe lächeln wie Cicero. Seine Augen waren von langen hellgrauen haaren bedeckt und eine Narbe zierte sein gesicht. Er trug einen schrägen Hut und etwas längere kleidung bei denen ihm seine Ärmel ihm über die hände drüber hingen.
"Moment.. Cicero? bist du es? hahahahaha du MUSST es sein! hihi "

Ciceros unheimliches lächeln verwandelte sich in ein lachen. In ein herzhaftes lachen vor Freude. Sein alter Freund aus vergangenen Tagen hatte ihn wieder erkannt.
"Mein alter Freund! wie geht es dir? es muss jahrzehnte her gewesen sein! hihihahahaha"
Cicero und der Ladenbesitzer hatten schon mehrmals das vergnügen. Immer wieder redeten sie miteinander und lachten. Doch heute musste Cicero sich kurtz halten. Er hatte schließlich einen Aftrag zu erfüllen.
Er Umarmte seinen alten freund, danach gab er ihm die hand. Aber nicht auf normale weise. Sie griffen nicht die Hand dabei, sinder den Oberarm des anderen.
"hehehe. Mein Freund ich habe eine bitte an dich."
Der Ladenbesitzer war höchst erfreut Cicero wieder zu sehen.
"Mein Freund, alles was du willst. Sprich es einfach heraus." sagte er mit einem lächeln im gesicht.
Cicero sprach daraufhin seine Bitte aus um zu erfahren wo sich dieser o COnner befindet welchen Scarlett zur strecken bringen soll.
Der Ladenbesitzer war nicht allzu überrascht. Oft bekam er schon mit wie sich viele über diesen Kerl beschwert hatten. Selbst er hatte schon mit ihm zu tun. "ohne einen anständigen witz werde ich es aber euch nicht verraten hihihi" Das war Ciceros leichteste arbeit. er erzählte ihm einen seiner witzigsten und gleichzeitg mit schwarzen humor gefüllten witz. Sein gelächter war über zehn blocks hinaus noch zu hören. Mit freuden also erzählte er ihm alles was er über seinen auffenthalt wusste. Er befand sich ausserhalb der der Stadt. in der entgegengesetzten Richtung zur Villa Phantomhive.
Cicero bedankte sich. Er drückte den Ladenbesitzer nocheinmal und verschwand mit einem lächeln im Gesicht aus seinem Laden. Gerade als er zur Tür ging Sprach er noch eine Bitte aus.
"Bitte richte der kleinen Miss Phantomhive meine herzlichsten grüße aus hihih." Er setze wieder ein breites Grinsen auf seine Lippen. "liebe grüße... vom Undertaker hehehehe"
Cicero verstand und nickte. Im selben moment verschwand er auch wieder. So schnell er durch die Gassen kam, verschwand er durch diese wieder und tauchte an der selben stelle an der er verschwunden war vor Scarletts Augen wieder us dem nebel aus.
"Cicero hat alle Informationen Die ihr haben wolltet Herrin hihihi"
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   Mi Jan 01, 2014 9:02 pm

Kaum hatte Scarlett ihren Befehl gegeben war ihr Diener verschwunden ohne das Sie ihn nachgucken konnte. Während die Kutsche ihre Runde machte, dachte Sie über alles nach. Wenn es wirklich ein Adliger war und dazu gehasst war es klar das dieser o Connor sicher Wachpersonal hatte, das hiess ein Blutbad und nicht auf ihrer Seite. Dazu kam das er ein großes Anwesen besitzen musste, da er Geschäfte aufkaufen konnte und daher über das richtige Kleingeld verfügen muss um sich so etwas zu leisten. Großes Anwesen gleich große Möglichkeiten sich zu verstecken und wenn es schlecht lief um zu fliehen, Sie müssten jegliche Fluhtmöglichkeiten blockieren. Bei dem ganzen Unterfangen wurde es Scarlett gleich anders, doch schon hatte die Kutsche ihre Runde beendet und Scarlett bekam einen riesigen Haufen Papier in die Hand gedrückt. Sofort nahm sich Scarlett die ganzen Informationen zur Brust und lies sich dafür viel Zeit.

Nach einiger Zeit legte Scarlett die Papier weg und schien recht ernst und nachdenklich zu wirken. "Wir ich befürchtet hatte ist sein Anwesen gross und die Wachen reichlich. Leider mag dieser lieber die schönen als praktische Dinge, daher kann er nicht flüchten wenn wir durch den Eingang, dann durch den Flur und schließlich durch die Küche gehen, denn er muss stehts durch den Flur oder durchs Fenster und diese sind so hoch gesetzt das er sich bei dem Versuch verletzen sollte. Das einzige sind die Wachen, doch diesen solltest du entgegenwirken können mein lieber Cicero. Bist du bereit?" fragte Scarlett und sah zu ihm.
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   Do Jan 02, 2014 12:52 am

Scarlett Analysierte die Situation in welcher sich die beiden nun befanden. Sie schmiedete wohl schon Pläne für den Mord an ihrem Ziel. Das Anwesen sei groß und wohl Schwer bewacht. So meint sie es jedenfalls. Doch würde Cicero niemals an seiner Herrin zweifeln. Sie bervorzugt den direkten weg durch den großen Eingang und den Flur. OConner wird auf die Art nicht flüchten können. Cicero gefällt der Plan und hat auch schon ideen wie er dazu beitragen kann, das der Plan funktionieren wird.
"hihih Herrin, das ist eine wundervolle Idee! Cicero weiß ganz genau wie er euch zur Hand gehen wird! hihihiahaha lasst euch überraschen! Das wird ein vorzügliches Blutbad werden!"
Die freude war Cicero wirklich ins Gesicht geschrieben. Er konnte es kaum noch erwarten mit Scarlett in das anwesen des ziels an zu kommen und ihr den weg frei zu machen.
Als Scarlett dann Cicero danach fragte ob er bereit sei, antwortete er sehr erfreut in teifer steimme " Oh ja Herrin. So bereit wie Cicero nur sein kann. Wie ein Hofnarr vor seiner Show. Cicero ist bereit!"
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   Fr Jan 03, 2014 12:32 am

So dies war geregelt und Scarlett konnte endlich den eigentlichen Auftrag beginnen. "Kutscher, zur Burminham Strees 16 o Connors Anwesen" befahl Sie dem Kutscher der sofort los fuhr. Nicht lange, da hatten Sie ein riesiges Anwesen erreicht und bereits davor waren Wachen postiert, ihre Kutsche hielt auf der anderen Strassenseite. Scarlett blieb sitzen, denn für Sie als Mensch war dies viel zu gefährlich, denn die Wachen hatten Waffen und könnten Scarlett tötlich verletzen. "Dein Part Cicero, pass auf dich auf" sagte Scarlett, obwohl Sie wusste das ihm nichts passieren konnte, mit ängstlicher Stimme und sah zu dem Gebäude.
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   Sa Jan 04, 2014 10:43 pm

Die Kutsche setzte sich in bewegung nachdem Scarlett den Befehl dazu gab und schon ging es los.
Die Fahrt war nicht sehr lange, jedoch angenehm für die beiden.
Schließlich hielt Die Kutsche auf der anderen Straßenseite des Anwesends des Ziels an.
Scarlett bat Cicero auf sich auf zu passen und gab ihm das signal zum loslegen. Cicero war gerührt darüber, das sie sich Sorgen machte, jedoch bemerkte er auch die angst in Scarlett steigen.
"Macht euch keine sorgen Herrin. Cicero hat diese Sache schnell erledigt, dann könnte ihr schnell rein huschen und den Kerlvernichten so wie es sich die Mutter der nacht gewünscht hat!" Sagte Cicero selbstsicher in Freudiger und dennoch beängstigend finster.
So verlies Cicero die kutsche ud begab sich in richtung Anwesen, als er plötzlich aufgehalten wurde von 2 wachen des Anwesens. Sie wollten wissen was Cicero wollte und das er bevor er nicht sagt was er will, sie ihm keinen einlass gewähren.
Cicero Lächelte und führte ein Kunststück vor. er Jonglierte Mit drei äpfeln.
"Schaut! Eurem Meister würde dies sehr gefallen was Cicero da kann! hihihi"
Die Wachen waren unbeeindruckt von Ciceros leistung und das machte sich sehr schnell bemerkbar.
Sie wollten ihn verjagen. Doch Cicero lässt sich nciht so einfach verjagen.
Blitzschnell während Cicero jongliert, Wirft er unauffällig eines seiner wurfmesser gegen Eine Wache, welche daraufhin langsam rückwärts umfällt.
Die nebenstehende Wache wusste erst garnicht was hier vor sich geht.
Als die Wache dann Die andere begutachtete und merkte was geschehen war, war es bereits zu spät. Cicero warf in dem augenblick in dem er zu ihm sah, auch ein Messer zugeworfen.
Da Cicero nun den anfang machte, Blickte er zurück und Scarlett und winkte sie zu sich. Dabei lief er dem Anwesen entgegen und warf mit Messern nur so um sich um jede andere wache in seinem und Scarletts weg nieder zu mähen. Diese Jonglierte er dabei und lachte Herzlichst darüber und Tanzte.

Cicero und Scarlett kamen nun an der Haupttür an. Cicero öffnete diese mit einem Tritt.
"Hmm.. ich dachte sie wäre verschlossen. Nagut, so gehts auch hihi" icero Trat ein und erledigte auch die restlichen in dem weg stehenden Wachen.
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   Sa Jan 04, 2014 11:49 pm

Auch wenn dies nicht geplant war, Cicero tat seine Arbeit und so konnte auch Scarlett ihren Beitrag dazu bald leisten. Schließlich, als die Wachen erledigt waren vor dem Anwesen, stieg auch die Adlige aus der Kutsche und kam langsam jenem entgegen, während Cicero sein blutiges Werk weiter vorantrieb. Die Tür wurde geöffnet und beide traten ein. Cicero der zuerst durch gegangen war, schien jegliche Wachen erledigt gehabt zu haben, doch dies irrte. Aus jedem Loch kamen Wachen angeströmt und schossen auf die Beiden, doch bevor Scarlett fliehen konnte, wurde Sie von den Wachen aus einem geheimen Hinterzimmer ergriffen und weggezerrt, während Cicero mit den Wachen beschäftigt gewesen war.

Die Lederhandschue drückten sich auf ihren Mund, während Scarlett nach Cicero schrie und um sich versuchte zu schlagen. Das nächste was Sie spührte war ein Schlag in den Nacken, den Schmerz und das schwarz vor ihren Augen.

O Connor hatte den ersten Eindringling erwischt und lies Scarlett gefesselt an einen Stuhl neben sich sitzen, während er auf den Diener im Arbeitszimmer wartete, mehrer Wachen um ihn postiert. "Tötet ihn und dann, möchte ich mit dieser Dame einige Geschäfte besprechen" meinte er und grinste breit aus einer dunklen schattigen Seite des Zimmers heraus.
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   So Jan 05, 2014 12:54 am

VOn überall kamen immer mehr und mehr Wachen und Cicero konzentirerte sich nur auf diese. Er bemerkte Scarletts verschwindengarnicht welche von einer mysteriösen gestalt gefangen wurde. Die Wachen waren für ihn im moment das Ziel. Da sie sich immer mehr auffhäuften, entschiedCicero sich dazu noch etwas Akrobatischer zu werden und Radsprünge seitlich zu machen. Teilweise setzte er auch sein nahkampfmesser ein wenn ihm die Gegner zu nah kamen. Einer meinte sogar sich von hinten an zu schleichen. Cicero bemerkte ihn erst garnicht und ihm wurde in die Schulter geschossen. Er warf ihm als dankeschön eines seiner Messer Direkt zwischen die Augen. "haha!! so viel spaß hatte ich schon lange nicht mehr! hihi" Sie schossen von allen seiten. Cicero war es fast unmöglich allen aus zu weichen. Einer der Wachen schnappte sich plötzlich Cicero während ein zwei andere auf ein einschlugen und durch den oberkörper schossen.
Cicero viel zu boden. Erschossen von den wachen und niedergeschlagen. als er auf dem boden lag bemerkte er, das seine Herrin nicht mehr hier war. Doch als er sich nochmalaufrichten wollte, wurde er erneut zu boden geschlagen und wurde erschossen.
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   So Jan 05, 2014 1:11 am

Ihr Hals tat schrecklich weh genauso wie ihr Kopf als Scarlett langsam wieder zu Bewusstsein kam. Verschwommen vernahm Sie die Siluetten von mehreren Männern die in einem Arbeitzimmer standen, so schien es. Dumpf verstand die Gefangene einige Satzfetzen die schnell hin und her geworfen wurden. Neben ihr war ein Mann, doch als Scarlett ihn ansehen wollte tat ihr Genick zu sehr weh um es zu wenden. Auf einmal wurde Sie grob angepackt an den Schultern und jemand stand hinter ihr. Eine Hand griff ihr Haar und zerrte es nach hinten, wodurch Sie einmal laut aufschrie. Mit letzter Kraft rief Scarlett den Namen ihres Dieners, während eine Hand das mit einem Pentagramm umwoben war auf ihrer Brust leuchtete. Ein Zeichen den Pakt richtig aufleben zu lassen.

Erneut spührte die verlorene Seele ihren baldigen Herren immer näher kommen, während ihr Körper immernoch in den Händen derrer war wo ihr Leben ein Ende bereiten wollten, so dachte Scarlett.
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   So Jan 05, 2014 1:27 am

Cicero lag bewustlos am Boden, so schien es. Die Wachen durchsuchten ihn und spürten kein Lebenszeichen. Scarlett wurde inzwischen von den Fremden die sie gefangen nahmen an den Haaren gepackt und schrie auf. Sie rief Cicero zu sich. Ciceros Pentagramm, welches sich an seienr Hand befand, leuchtete auf. Ciceros Augen beganen auch zu leuchten. Er verpuffte in rauch, erstach eine wache, verpuffte wieder und tat das selbe mit jeder Wache die sich in deisem raum befand.
Eine letzte Wache war übrig. Verängstigt und schweißgebadet zitterte er vor sich hin und Schrie stottertnd das Cicero ihm nicht zu nahe kommen solle.
Doch dieser Tauchte direkt hinter ihm auf und schlug ihm in sein Genick.
Die Halle war überhäuft mit den Leichen der Wachen. Und so machte sich CIcero auf den Weg zu seiner Herrin.
Er ging dein langen Flur entlang und klapperte jeden raum ab. Einem nach dem anderen.
Die erste Tür eingetreten, sah CIcero niemanden. Nur ein leeres Büro.
Die nächste Tür trat er ein. Wieder nichts. Die nächste Tür. Er trat sie ein und erwischte einen der wachen mit der putzfrau des Hauses auf dem Schreibtisch sitzend. Cicero Blickte nur finster drein und ging zur nächsten Tür. Diesmal auch wieder nichts. Als Cicero dann um die Ecke ging da der Flur hier endete, sah er einen gang mit einer Großen Tür rechts davon. Hier musste es sein. Cicero trat Die Türen mmit voller wucht ein so das die Türen die beiden männer durch das Fenster hinter ihnen Hinaus flogen
O Conner wich aus und fiel zu boden. Cicero näherte sich ihm energisch mit wut und hasserfülltem Blick, schnappte sich ihn, packte ihm am Hals und hob ihn mit nur einer Hand hoch.
"Euer letzes, widerliches stündlein hat geschlagen, euer widerlichkeit! Möge Sithis eurer Seele Ungnädig sein!" Cicero drückte immer fester zu, sodas O Conner kaum noch Luft bekam.
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   So Jan 05, 2014 1:48 am

Es war unglaublich, Sie spührte ihn...Sie spührte Cicero näher kommen als wären beide miteinander verbunden, nein Sie waren miteinander verbunden durch das Siegel! Gespannt wartete Scarlett auf ihn bis auf einmal die Tür angeschlagen wurde und alles furchtbar schnell ging. Wachen flogen, Cicero stürmte das Zimmer und packte sich das Ziel. Mit zitternden Körper versuchte Scarlett ihren Kopf erneut zu drehen doch dies ging nur minder, die Schmerzen waren gross. Sie konnte ihr Zeichen nicht zeigen, doch Sie wusste das ihr Butler Cicero es erkennen würde. "Bei unseren Pakt befehle ich dir, elemeniere das Ziel und bring uns in Sicherheit" befahl Scarlett und erneut leuchtete das Zeichen auf, diesmal sogar etwas stärker und Scarlett schloss die Augen um dies nicht mit ansehen zu müssen.
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   So Jan 05, 2014 10:03 pm

Die erfüllung des Auftrags war zum greifen nah. Cicero wartete nurnoch auf den befehl seiner Herrin um los zu schlagen und ihn für immer von seinem erdenleben zu tilgen.
"Auf euer Zeichen Herrin. Cicero wird ihn mit vergnügen vernichten!"
Scarlett, welche sich kaum wach halten konnte, schloss die Augen um es nicht mitansehen zu müssen und gab daraufhin den Befehl.
Cicero, der es kaum erwarten konnte, legte sofort los als er das siegel auf ihrere Brust leuchten sah.
Cicero verschwnad mit O Conner in einer rauchwolke. Man hörte nurnoch seinen verstummenden Schrei welcher in ein Husten umwandelte und dann gänzlich verstummte. Es ertönte einen dumpfer knall, als würde ein schwerer sack auf den boden fallen. O Conner war erledigt und Cicero, welcher auch wieder aus dem Rauch heraus trat huschte hinüber zu Scarlet und befreite sie sogleich und sah nach dem rechten.
"Herrin! seit ihr ok? was hat man euch angetan? Cicero kam so schnell er konnte!"
Cicero strich ihr eine Haarsträne aus dem Gesicht und streichelte über ihre Wange. als er sah in welchem zustand sie sich befand, nahm er sie auf seine arme und trug sie den ganzen weg hinaus in die Kutsche.
"Ruht euch aus Herrin. Cicero ist für euch da. Niemand wird euch mehr verletzen können."
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BeitragThema: Re: Geld des gierigen Tod   Mo Jan 06, 2014 3:29 pm

Es ging alles wie immer ganz schnell. Sie spührte den Wind, hörte den Aufprall und schließlich die Stille. Es war zuende mit dem gierigen Adligen und Scarlett? Waren ihre Wunden es wert gewesen? Schließlich trat Cicero wieder aus dem Rauch und schien gleich besorgt um Sie zu sein. Sanft und etwas kraftlos lächelte die junge Frau. "Ihr habt alles richtig gemacht Cicero, es scheint nur eine Prellung zu sein...lasst uns fliehen bevor die Polizei kommt" erklärte Scarlett und lies sich von ihm an der Wange streicheln, doch als er Sie auf einmal auf den Armen trug, wurde die Adlige doch recht rot. Schließlich gelangten die Beiden in die Kutsche die sofort den Tatort verlies. "Die Mutter der Nacht wird hoch erfreut sein, wir sollten dennoch uns erst einmal ausruhen. Die Zeit ist bald reif für den nächsten Schritt" sagte Scarlett und schloss die Augen, während Sie sich an Cicero anlehnte.
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